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Die Aktion Bike-to-Work mit einer zufriedenen Bilanz bei Faserplast

· 9. Juli 2024 ·

Fahhrad auf nasser Fahrbahn
Foto von Darcy Lawrey: https://www.pexels.com/de-de/foto/foto-von-purple-mountain-bike-drifting-733740/

Die vergangenen zwei Monate standen bei uns im Team auch im Zeichen der Aktion Bike-to-Work, der grössten Veloförderaktion der Schweiz. Jedes Jahr treten bei dieser Challenge über 100’000 Mitarbeitende im Mai und Juni in die Pedale und tauschen das Auto gegen das Fahrrad. Auch wir bei Faserplast haben teilgenommen und damit nicht nur unsere Fitness, sondern auch den Teamgeist gestärkt.

Zum Abschluss der Aktion haben wir eine schöne Bilanz gezogen. Fünf unserer Mitarbeitenden haben in acht Wochen zusammen 1831 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt. Dadurch haben wir 333 Kilo CO2 eingespart, knapp 43’000 Kilokalorien verbrannt und rund 130 Liter Sprit gespart. Auch wenn diese Zahlen vereinfachte Werte darstellen, finden wir es richtig cool.

Trotz trüb und nass gute Ersparnis

Auf nationaler Ebene zeigt sich der Erfolg der Aktion besonders deutlich: Mit insgesamt fast 110’000 Teilnehmenden in der Schweiz konnte eine CO2-Ersparnis von über 4000 Tonnen erreicht werden. Besonders bemerkenswert ist dies angesichts der Tatsache, dass die Monate Mai und Juni dieses Jahr erheblich nass und trüb waren.

Raus aus der Komfortzone

Bei Faserplast haben wir durch die Teilnahme an Bike-to-Work wieder einmal erfahren, wie bereichernd es sein kann, die Routine und die Komfortzone zu verlassen. Auch ohne die jährliche Aktion werden wir sicher immer wieder mal zum Velo- statt zum Autoschlüssel greifen.

Wir sind stolz auf unser Team und ihre Leistung und freuen uns schon auf die nächste Bike-to-Work-Challenge. Denn bei Faserplast bedeutet Teamgeist nicht nur im Büro, sondern auch auf dem Fahrrad, gemeinsam Ziele zu erreichen.

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Faserplast goes Hollywood: Ein unvergesslicher Sommerevent

Jenny Pfleger · 19. Juni 2024 ·

Zwei Oscars

Statt in der hektischen Vorweihnachtszeit ist es bei uns Usus, den grossen Teamevent in den Sommermonaten zu feiern. Wie jedes Jahr herrscht vor dem Event grosses Rätselraten, was sich die Geschäftsleitung wohl diesmal einfallen lassen hat. Marc Beck, unser Geschäftsführer, schrieb in den letzten Infos zum Sommerevent, er hoffe, niemand hätte Angst vor Raubtieren. Hä? Und am grossen Tag fragt er einige, ob sie die Badehosen dabeihätten.

Zuerst sind wir aber zum Zmittag in einem Restaurant in Wil. Wir versuchen mit allen Mitteln, etwas aus Marc herauszukriegen. Keine Chance, Marc hält bis zum letzten Moment dicht. Nächster Programmpunkt ist das Eintreffen im Seminarraum der Faserplast. Dort begrüssen uns drei unbekannte Männer. Der hintere Teil des Seminarraums ist vollgestellt mit Kostümen und Requisiten. Die Gesichter aller Kollegen sind – ausser dem von Marc natürlich – voller Fragezeichen, verknüpft mit vereinzeltem Naserümpfen. «Echt jetzt, wir sollen ins Rampenlicht? Nein, nicht mit mir!»

Hollywood wir kommen

Die Herren stellen sich vor. Sie seien hier, um mit uns unsere Hollywood-Karriere zu starten. Wir sollen zusammen einen Film drehen, der dann am Abend Premiere feiert. Die Besten können sogar einen Oscar überreicht bekommen. Aber unsere vielen Fragen werden später beantwortet, die Jungs wollen sogleich loslegen und beginnen mit der Gruppeneinteilung.

Die zwei Gruppen versammeln sich separat. Jeweils einer der Produzenten, der gleichzeitig auch Regisseur und Kameramann ist, schlägt Filmthemen vor. Bei der einen Gruppe ist es Mafia oder Kung Fu, bei der anderen James Bond oder Western. Man ist sich schnell einig: Mafia und Western! Schnell sind auch die Rollen verteilt, einige Kollegen sind schon ganz in ihre Filmrolle vertieft. Ein paar gehen in der Faserplast auf Location-Suche, die anderen holen Kostüme und Requisiten, die dritte Gruppe arbeitet mit Hilfe vom Profi am Skript.

Filmsterben ist zum Totlachen

«Gruppe Mafia» und «Gruppe Western» schwärmen herausgeputzt in ihrer neu gewonnenen Identität aus, los geht’s mit unserem ersten Film. Professionell führt uns das Event-Team an unsere Aufgabe heran. Sofort gehen alle in ihren Rollen auf, sehr zur Belustigung der anderen Kollegen, die grad nicht auf dem Set sind. Lachtränen fliessen in Bächen, spontan und witzig übernimmt jeder seinen Part. Blerim, der Mafia-Boss, spielt die Rolle seines Lebens und Michi entgeht nur dank eines Messgerätes knapp dem «Tod». Nach ein paar Stunden der letzte Streich: Der Filmtitel wird bestimmt, die Kostüme werden abgelegt, alle warten gespannt auf die Premiere.

In der Zeit, in der wir uns gemütlich zum Abendessen treffen, sitzen die Jungs vom Event-Team an ihren Laptops, schneiden, vertonen und befüllen die Takes mit Special-Effects. Nach ein paar Stunden ist es so weit: Film ab für «Der Gauner, der nie lieferte» und für «Nonna pazza».

Eine unvergessliche Erfahrung für alle

An dieser Stelle endet dieser Erlebnisbericht. Unnötig zu beschreiben, was die zwei Filme mit dem Team nach dem Dinner machen: An der Grenze zum Lach-Kollaps erreicht die Stimmung beim Schauen der Filme seinen Höhepunkt. Stolz nehmen die erkorenen Protagonisten ihre Oscars entgegen. Nachhaltig werden wir uns alle an den Sommerevent 2024 erinnern. Danke, Marc!

Gruppe Mafia
Seminarraum wird die Garderobe
Gruppe Western

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In die Pedale treten: Wir nehmen an der “Bike-to-Work-Challenge” teil

· 27. April 2024 ·

Grafik Bike-to-Work-Challenge 2024

Bike-to-Work, die grösste Gesundheits- und Veloförderaktion der Schweiz, ist wieder in vollem Gange. Nebst unserem 5er-Team bei Faserplast haben sich aktuell rund 58’000 Teilnehmer – täglich werden es mehr – landesweit angemeldet. Wir alle werden uns im Mai und Juni aufs Velo schwingen und zur Arbeit biken. Die Initiative ist ein beeindruckendes Zeugnis für die Förderung von Fitness, Teamgeist und nachhaltiger Mobilität. Wir bei der Faserplast nehmen diese Herausforderung mit Begeisterung an, motiviert von unserem Chef, der selbst leidenschaftlicher Biker ist und die Aktion als hervorragende Möglichkeit für Sport und Teambuilding sieht.

Mit einem Augenzwickern fragte uns Geschäftsleiter Marc Beck vor ein paar Tagen: “Wäre jemand bei Bike-to-Work dabei… oder muss ich alleine fahren?” Bewegung ist ein wesentlicher Bestandteil eines gesunden Lebensstils. Wenn man mit dem Velo zur Arbeit fährt, legt man bereits den Grundstein für ein tägliches Fitnessprogramm – gesund, kostengünstig und umweltfreundlich. Deshalb engagiert sich Faserplast AG bei der Bike-to-Work-Challenge. Marc Beck: “Wir möchten den Teamgeist stärken, die Fitness fördern und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun.”

Ein motivierendes Konzept

Wir setzen uns nicht nur im Rahmen unseres täglichen Arbeitsablaufs für die Umwelt ein, sondern auch auf dem Weg zur Arbeit. Mit unserem Bestreben gerade im Bereich Regenwassermanagement Ressourcen zu schützen und mit nachhaltigen Produkten die Regenwassernutzung zu fördern, ist das Fahrradfahren zur Arbeit eine weitere Möglichkeit, die Umwelt zu schonen und effizienter unterwegs zu sein. Dabei steht bei der Faserplast der Mensch stets im Mittelpunkt.

Bewegung macht glücklich

Die Teilnahme an der bike-to-work-Challenge bietet eine grossartige Gelegenheit, die vielfältigen Vorteile körperlicher Aktivität kennenzulernen und in den Arbeitsalltag zu integrieren. Schon 20 Minuten Bewegung am Tag führen zur Ausschüttung von Glückshormonen im Körper und helfen, Stress abzubauen. Bereits 30 Minuten tägliche Bewegung wirken sich positiv auf Fitness und Gesundheit aus.

Durch die Teilnahme an der Challenge können wir nicht nur unseren persönlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten, sondern auch unsere eigene Gesundheit fördern und den Teamspirit stärken. Aber wie immer bei Faserplast bei solchen Aktionen: Wer will, der kann. Alles ganz freiwillig.

Mitmachen ist alles

Wir sind auf jeden Fall gespannt, wie wir bei der Bike-to-Work-Challenge abschneiden werden. An der Motivation solls nicht liegen und wir halten euch hier auf dem Laufenden.

Am 9. Juli 2024 werden wir erfahren, ob sich unser Einsatz gelohnt hat. Doch unabhängig von den Preisen ist die Teilnahme an Bike-to-Work für uns bei Faserplast AG bereits ein Gewinn: Wir fördern die Gesundheit, den Teamgeist und die Umwelt – und haben dabei jede Menge Spass auf dem Fahrrad.

Velofahrer im Gegenlicht bei Sonnenuntergang

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KI – auch bei der Faserplast AG ein grosses Thema

· 29. März 2024 ·

Marc Beck (l.) an der Podiumskiskussion der Raiffeisen Bank St.Gallen

Unser CEO Marc Beck war kürzlich als Diskussionspartner am Unternehmer-Talk der Raiffeisen Bank St.Gallen eingeladen. Thema des Talks war die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in KMU.

Marc Beck diskutierte mit anderen Branchenexperten wie Künstliche Intelligenz im Alltag bei uns in der Faserplast eingesetzt wird. Zudem beleuchtete er weitere Aspekte wie das Kosten/Nutzen-Verhältnis, Datenschutz, Quellennachweis und die Zusammenführung von KI mit anderen im Alltag unverzichtbaren Systeme. Auch Themen wie Effizienzsteigerung und Kostensenkung durch den Einsatz von KI wurden beleuchtet.

Apéro und Networking

Nach den Podiumsdiskussionen hatten die Gäste die Gelegenheit, sich beim Apéro mit den Referenten, Experten und anderen Unternehmern auszutauschen und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Der Unternehmer-Talk fand in der Kundenzone der Raiffeisenbank St.Gallen statt und war eine gemeinsame Initiative der Bank und dem Raiffeisen Unternehmerzentrum (RUZ). Rund 50 Unternehmer aus der Region nahmen an diesem spannenden Event teil.

Marc fasst zusammen

Marc Beck: «Es war eine inspirierende Veranstaltung, die wertvolle Einblicke und Impulse für die Integration von KI in KMU bot. Wir danken der Raiffeisen Bank St.Gallen und dem RUZ für die Organisation dieses erfolgreichen Events und freuen uns auf weitere spannende Diskussionen und Kooperationen in der Zukunft.»

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Rezy, Rigolen und mehr: Unser Engagement am Recycling Day 2024

· 18. März 2024 ·

Logo Global Reycling Day vom 18.3.2024

Schweizer gelten als Recycling-Champions, doch beim Plastik landen viele Materialien immer noch im Abfall. Der heutige Recycling Day 2024 soll uns daran erinnern, wie wichtig es ist, Ressourcen zu wiederverwenden und die Umwelt zu schonen. Bei Faserplast nehmen wir den Recycling Day 2024 zum Anlass, unser Engagement für nachhaltige Lösungen zu betonen und innovative Produkte aus recycelten Materialien vorzustellen.

In der Schweiz rennen wir mit Alu-Dosen, Kartons und Glasflaschen zu den Entsorgungsstellen und die PET-Flaschen landen im Supermarkt. Doch beim Plastikrecycling gibt es noch viel zu tun. Von den 780’000 Tonnen Kunststoffabfällen, die jedes Jahr in der Schweiz anfallen, werden laut dem Bundesamt für Umwelt 90 Prozent verbrannt statt recycelt. Doch gerade deshalb sind Tage wie der “Recycling Day” so wichtig. Dieser jährliche Gedenktag erinnert uns daran, wie entscheidend Recycling für die Umwelt und die Gesellschaft ist.

Zu 100 % aus Schweizer Kunststoffabfall

Auch bei Faserplast nehmen wir die Bedeutung des Recyclings ernst. Unsere Produkt-Scouts haben im Kanton Aargau innovative Lösungen entdeckt: Kunststoffplatten, hergestellt aus 100% recyceltem Kunststoffabfall. Diese Rezy-Platten aus gemischten PP-Abfällen überzeugen nicht nur durch ihre Qualität, sondern auch durch ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten für Gewerbe und Privatpersonen. Sie sind witterungsbeständig, verrottungsfest und können problemlos bearbeitet werden.

Durch die Zusammenarbeit mit dem Hersteller der Rezy-Platten haben wir die Möglichkeit, die Kunststoffabfälle, die bei uns inhouse anfallen, in die Produktion im Aargauischen weiterzugeben.

Weitere Recycling-Champions in unserem Sortiment sind die Rigolenmodule Eco Inspect 420 sowie unser Teich-Umrandungsband. Beide bestehen zu 100% aus recyceltem Kunststoff und setzen somit ein Zeichen für nachhaltiges Handeln.

Am Anfang der Recycling-Kette

An vorderster Front unserer Recyclingbemühungen stehen auch unsere Produkte im Bereich oberirdische Regenspeicher wie der Slim oder Natura, das Regenfass Vino sowie diverse Wandtanks. Sie werde allesamt aus PE-HD hergestellt und sind zu 100 % recyclebar.

Das Recycling spielt eine entscheidende Rolle im Umweltschutz, indem es Abfall reduziert, Ressourcen schont und die Umweltbelastung durch die Produktion neuer Materialien verringert. Bei Faserplast sehen wir es als unsere Verantwortung, Produkte anzubieten, die nicht nur hochwertig sind, sondern auch einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten.

Bewusstsein stärken

Der Tag des Recyclings erinnert uns daran, wie wichtig es ist, aktiv an Recyclingprogrammen teilzunehmen und nachhaltige Alternativen zu fördern. Wir setzen uns dafür ein, innovative Lösungen zu entwickeln, die nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch unseren Kunden höchste Qualität bieten.

Unsere Kunststoffabfallsammlung in Rickenbach TG
Unsere Kunststoffabfälle werden in den Rezy-Platten wiederverwertet.
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